Der einfache weg

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Das baden-württembergische Wirtschaftsministerium fördert das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) in Stuttgart und Ulm mit 4,56 Millionen Euro.

Damit unterstützt das Land das ZSW bei seiner Aufgabe des schnellen und effektiven Technologietransfers in die Unternehmen. Die institutionelle Grundförderung enthält auch eine KMU-Prämie von 172.576 Euro, die speziell für die Einwerbung von Forschungsaufträgen kleiner und mittlerer Unternehmen zur Verfügung steht.

„Gerade in sich schnell entwickelnden Märkten wie dem Markt für erneuerbare Energien und Brennstoffzellen sind die dort agierenden Unternehmen wegen des hohen Kostendrucks oft nicht in der Lage, den enormen Forschungs- und Entwicklungsaufwand alleine zu leisten. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) ist mit seinem Forschungs- und Dienstleistungsangebot deshalb ein unverzichtbarer Partner für die Industrie“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 27.03.2017 in Stuttgart.

 

Photovoltaik in Stuttgart, Batterieforschung in Ulm

Das ZSW betreibt angewandte Forschung auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien und der rationellen Energieverwendung, mit dem Ziel, zukunftsfähige Energietechnologien für die breite Nutzung anwendbar und bezahlbar zu machen. Ein Schwerpunkt der Forschungstätigkeit des ZSW in Stuttgart liegt in der Entwicklung großflächiger Photovoltaik-Dünnschichtmodule. Am Standort Stuttgart wurde auch das „Power-to-Gas“-Verfahren entwickelt, das zum Ziel hat, erneuerbare Energie in Form chemischer Energieträger zu speichern.

Der Geschäftsbereich des ZSW in Ulm mit seinem Batterieforschungszentrum eLab konzentriert sich auf die Entwicklung, Erprobung und Herstellung von Brennstoffzellen und arbeitet an der Entwicklung neuer Energiespeicher-Systeme.

 

Innovationsallianz Baden-Württemberg

Die Institute des ZSW in Stuttgart und Ulm gehören zu den 13 Instituten der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW). Damit die Institute ihre Aufgabe des schnellen und effektiven Technologietransfers auch künftig erfolgreich erfüllen können, müssen sie für die Wirtschaft relevante Technologietrends rechtzeitig erkennen, neue Technologiefelder erschließen und sie zum Transfer aufbereiten.

 

27.03.2017 | Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg | solarserver.de © Heindl Server GmbH

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